ABOUT- Xzact!

was wollt ihr machen? und was wird sich (für mich) dadurch besxern?


mit menschen die sich umeinander bemühen in einem guten miteinander die misxstände um uns herum angehen (und dabei auch individuelle probleme lösen) und etwas grosxes, wildes, empowerndes aufbauen.


schön gesagt, doch im ernst wie soll das ausxehen?


- treffpunkt:

- schutz, hilfen, förderung insbesondere für/von/mit flinta* ,

- schaffen eines bewusxtseins für diskriminierungsformen und intersektionalität, aufklärungs und antidiskriminierungsarbeit ,expert*innenaustausch, diskussionsveranstaltungen, networking, pressearbeit, öffentlichkeitsarbeit, … beratung, begleitung, unterstützung, vermittlung, grundversorgung,…

- austausch von (migrations-)erfahrungen, stammtische (u.a. bipoc), geschichtshistorische reflektion, weg vom eurozentrismus, ...

- workshops, info-, begegnungs-, vernetzungs-, kreativ- & bildungs-angebote, theater/ kabarett, chor, tanzen, veranstaltungen, austellungen, schmuck, kino, konzis, lesungen & poetryslam, performances, garten, feuerstelle, fortschrittliche ökologische ansätze, yoga, hundesport, schach, selbsverteidigung, atelier, film & foto-, schreib-, näh-, holz-, metall-werkstatt, labor, schweisxen, elektro, lastenradverleih, siebdruck, vereinszeitschrift, … küfa, kochen, spielen, rätseln, lachen, toben, wüten, lieben, ...

- wir haben ausxerdem die awarenesx in unserer orgastruktur besonders gewichtet und mit umfasxenden rechten ausgestattet. es gibt eine aufteilung zeitlicher und/oder räumlicher art in safespaces & begegnung.

- (not-)unterkunft, alternative lebensweisen, … (not-)wohnungen, wgs, wohngruppen, pension, finden & ausprobieren alternativer formen des miteinanders (stichwort: generationen übergreifend, konsens, antidiskriminierung, fehlerkultur, …).


aber das ist doch viel zu viel. ist das realistisch oder wieder nur so ne idee?


das kommt drauf an, wo du dich selbst siehst. das projekt wächst mit den menschen, ihren ideen und ihrem engagement. wir sind gespannt, was so alles ensteht :)


der ansatz ist nicht “alles auf einmal und zwar sofort!” zunächst wollen wir uns auf folgendes konzentrieren:

2025: bereich wohnen, zentrum, tragfähige orgastruktur incl awarenesx …

2026: bereich migration, kunst & kultur, festival, austellungen, zertifizierungen …

2027: bereich it& medienkompetenzen, handwerk&garten, naturwisxenschaften…


was nicht heisxt, dasx es nicht schneller gehen kann oder nicht noch anderes dazukommen darf ;)



und die finanzierung?


ein zusammenspiel vieler verschiedener elemente, zb:

mitgliedsbeiträge, spenden, sponsoring, crowdfunding, stiftungen, gemeinn. zweckbetrieb,

staatliche / eu – förderungen, merchandise, kfw-kredit, weiteres


zertifizierungen/ transparenz!!!



und die räume?


ja… die sache mit den räumen…

wie ihr vermutlich wisxt, ist es in berlin im moment sehr schwer an räume zu kommen, die ansatzweise bezahlbar sind.


unsere überlegungen dazu gehen in folgende richtungen: wohngemeinnützigkeit, sozialer wohnungsbau, staatliches segment, fundraising, nette andere die uns räume zur verfügung stellen... jedoch müsxen wir auch der tatsache ins auge schauen, dasx wir u.u. nicht in der lage sein werden alles an einem ort zu haben. das birgt risiken. aber auch möglichkeiten!!!



und die leute?


es gibt mittlerweile eine erstaunliche anzahl von interesxierten, unterstützenden, künstler*innen und co. und es werden immer mehr! <3 <3 <3 wir haben einen newsletter. lasx dich doch auch eintragen, da erfährst du weiteres.


was sind eigentlich FLINTA*?


Frauen, Lesben, Inter-menschen, Nonbinäre menschen, Trans-menschen und Agender-menschen * per selbstdefinition. für alle menschen die ebenfalls wegen ihrer geschlechtsidentität in einer patriarchal-heteronormativen mehrheitsgesellschaft diskriminiert/ marginalisiert werden, sich in den aufgezählten kategorien (flinta) aber nicht finden können, steht das gendersternchen * (asterisk).


>> gemeint sind also alle menschen, die wegen ihrer geschlechtsidentität patriachaler diskriminierung ausgesetzt sind – also benachteiligung, ausgrenzung oder sogar gewalt erleben, weil sie nicht in die klassischen, männlich dominierten machtstrukturen passen. oder einfacher gesagt: in einer gesellschaft, in der männer den ton angeben, werden menschen die nicht cis-männlich sind, oft ausgeschlossen, übersehen oder schlechter behandelt. <<
(aus: https://www.eis.at/magazin/orientierung/was-bedeutet-flinta )